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Anrechenbarkeit von Negativemissionen im Bausektor

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Abschlussbericht zur Zuordnung von CO2-Senken in der Bauwirtschaft

Wie lassen sich Negativemissionen und CO2-Senken in der Bauwirtschaft korrekt anrechnen und zuordnen? Dieser Frage widmete sich ein von Innosuisse gefördertes Projekt von conspark mit Fokus auf Produkte wie Pflanzenkohlebeton und CO2-mineralisiertes Betongranulat.

Ziel war es, mehr Klarheit über die Anrechenbarkeit und Zuweisung von Negativemissionen zu schaffen und daraus praxisorientierte Empfehlungen für den Bausektor abzuleiten.

Unternehmensbereich: Nachhaltigkeit & Kreislaufwirtschaft | Netto-Null | Negativemissionstechnologien

Nachhaltigkeit & Kreislaufwirtschaft

Ein explorativer und partizipativer Ansatz

Die Untersuchung kombinierte fachliche Analysen mit dem Austausch verschiedener Akteure entlang der Wertschöpfungskette. Dazu wurden Workshops und Gespräche mit Projektpartnern und weiteren Stakeholdern durchgeführt sowie relevante Normen, Standards und Fachliteratur analysiert.
Auf dieser Grundlage wurden Abgrenzungen und Systematiken erarbeitet, Anforderungen der Stakeholder gesammelt und strukturiert sowie Empfehlungen für den Umgang mit Negativemissionen im Bausektor entwickelt.

Ergebnisse und Empfehlungen

  • Anforderungen verschiedener Stakeholder erfasst und strukturiert
  • Relevante Normen, Standards und Literatur analysiert
  • Fragestellungen rund um die Zuweisung von CO2-Senken untersucht
  • Empfehlungen für die Anwendung im Bausektor erarbeitet
Anrechenbarkeit von Negativemissionen im Schweizer Bausektor Mineralisierung und Pflanzenkohle

Download

Die Ergebnisse des Projekts und die daraus abgeleiteten Empfehlungen sind im Abschlussbericht zusammengefasst und können heruntergeladen werden.